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Steckbrief
 

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Name: Lamboeck (58 Jahre alt, weiblich)
Wohnort: Wien At
Mitglied seit: 11.09.2007
Letzter Besuch am: 07.05.2008, um 16:40 Uhr
Lamboeck ist im Moment: offline
 

Maria Lamböck................ geboren 1949 in Deutschland-Landshut, 1957 mit ihren Eltern nach Oesterreich-Wien übersiedelt Sie begann erst sehr spät (im Jahr 2000) zu malen da sie zuvor durch ihren Beruf und ihre Familie voll ausgelastet war. Das Schreiben und Malen ist für sie inzwischen zu einer Art Ventil geworden. Es hilft ihr Erlebtes zu verarbeiten, sich mit ihren Fantasien, Wuenschen sowie Traeumen auseinanderzusetzen. Wenn sie etwas sehr bewegt, dann fasst sie diese Gedanken und Gefuehle in Worte oder Farben und beginnt zu schreiben oder malen. Ihre Gedichte, Geschichten und viele ihrer Bilder geben Aufschluss über ihre innere Welt, in die sie sich zurück gezogen hat. Ihr Denken und Fuehlen wird in ihren Werken erkennbar, greifbar und vielleicht für manche Menschen verstehbar. Zu Beginn lernte sie aus Büchern, seit 2004 besuchte sie Fortbildungskurse und Workshops in den verschiedensten Malgruppen, Volkshochschulen, Internetkursen sowie private Kurse in Deutschland und in der Schweiz Sie malt mit Acryl, Oel, Kreide... sowie der seltenen Encaustiktechnik, einer sehr alten Technik dabei wird das Bild mit Wachs und einem speziellem Buegeleisen gemalt Inzwischen hatte sie viele Ausstellungen und Vernissagen, macht Lesungen und schaffte es sich in Wien bereits einen kleinen Namen zu machen......................... im Leben.... bei Ausstellungen und Vernissagen.... meine Bilder
 
 
meine Ausstellungen und Vernissagen
 
 

Mein Typ
 


Wie würdest du dein Auftreten/Aussehen beschreiben?
Flippig, Individuell, Locker & Leger, Modisch, Sportlich, Stylish
Wie würdest du deine Persönlichkeit beschreiben?
Aktiv, Ehrlich, Einfühlsam, Gebildet, Großzügig, Humorvoll, Individuell, Intelligent, Naturverbunden, Spontan, Temperamentvoll, Tolerant, Treu, Weltoffen, Zuverlässig
Deine Stärken?
Zuverlässig, Mein Wort hat Handschlagqualität, Kreativ...ect...
Deine Schwächen?
viele
Dein Lebensmotto?
Lebe jeden Tag als wäre er dein Letzter.....ich weiss wovon ich rede
Dein Lebenstraum?
Glücklich und gesund alt zu werden
Was ist deine Lieblingsjahreszeit?
Sommer, Ich liebe die Wärme der Sonne
Wie wichtig ist dir deine Familie?
Unwichtig
Welche 10 Dinge möchtest du noch unbedingt erleben?
Es sind mehr als 10
Wieso bist du hier registriert?
Ich möchte interessante Bekanntschaften machen, Ich möchte mich selbst darstellen, Ich möchte ein Teil einer Community werden, Ich bin an Dating interessiert, Ich möchte neue Anregungen finden, Ich möchte meinen Horizont erweitern, Ich möchte Styles & Trends finden/erschaffen
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Mein Lifestyle
 


Welche Marken trägst du?
Lacoste, Levi's, Orsay, Pimkie, Street One, Versace
Welches Parfüm verwendest du?
Prada
Was schmeckt dir am besten?
Hausmannskost, Leichte Küche, Mediterran / Italienisch, Vegetarisch
Kannst du kochen?
Ja, aber mehr schlecht als recht, Mir brennt selbst Wasser an
Welche Bedeutung hat Essen für dich?
Essen ist bloß Nahrungsaufnahme
Wie und wo wohnst du?
In einer eigenen Wohnung
Welchen Stil hat deine Einrichtung?
IKEA-Style
Wie und wo würdest du am liebsten wohnen?
in einem alten umgebauten Bauernhaus............. aber auch in einer Bambushütte in Afrika...............
Was tust du für deine Schönheit?
Make Up, Massage, Sauna, Therme / Spa
Welchen Schmuck/Körperschmuck hast du?
Designerschmuck, Designersonnenbrille, Designeruhren, Modeschmuck
Welche TV Sender siehst du am liebsten?
keine
Welche Radio Sender hörst du am liebsten?
Antenne, FM4, Kronehit, Radio Arabella, Radio Energy, Sunshine Radio, http://www.radioaktiv.cc/
Welche Länder hast du schon besucht?
Ungarn, Österreich
Wie buchst du deine Reisen?
Im Reisebüro, Vor Ort
Welche Urlaube machst du am liebsten?
Abenteuer, Camping, Fernreise, Individualreise, Kreuzfahrt, Kurzurlaub, Last Minute, Pauschalreise / Cluburlaub, Städtetrip, Wellnessurlaub, Weltreise
Meine Interessen
 


Welche Hobbies hast du?
Autos/Motorräder, Basteln/Handwerken, Computer, Filmen, Fotografieren, Internet, Malen/Zeichnen, Mode, Musik, PC/Konsolen Spiele, Philosophie, Psychologie, Reisen, Schreiben/Dichten, Shopping, Singen
Wie hältst du dich fit?
Eislaufen, Inlineskaten, Radfahren, Schwimmen, Tanzen, Tischtennis, Wandern, Dart
Welche Veranstaltungen besuchst du?
Clubbings & Events, Kino, Konzert, Lesung, Museum, Musical, Oper, Tanzen, Theater
Welche Musik hörst du?
80er / NDW, AustroPop, Blues, Country, Dance, Hip Hop, Jazz, Klassik, Latin, Oldies, Pop, Reggae, Rock, Schlager
Welche Lieblingsbands/Interpreten/DJs hast du?
viele
Welche Filme siehst du am liebsten?
Action, Dokumentation, Drama, Erotik, Liebesfilm, Psycho, Sci-Fi, Thriller, Western
Was sind deine Lieblingsfilme?
The green miles
Was liest du am liebsten?
Klassiker, Liebesgeschichten, Romane, Sachbücher, Thriller
Welche Lieblingsautoren hast du?
Stephen King
Welches Betriebssystem verwendest du?
Microsoft Windows XP
Welchen Internetprovider hast du?
chello
Welche Internetverbindung hast du?
Kabel
Meine Erreichbarkeit
 


Zusätzliche E-Mail Adressen
grafbobby15@gmail.com
Eigene Homepages
http://www.marialamboeck.at/
MSN
maler182@hotmail.com
Skype
flairchen
Lamboeck's Blog
 

Kategorie: Allgemein
Datum
15.02.2008, um 03:03 Uhr
Titel Dunkelheit
Bild 81b9c60d4a85a67f84e23cb38097c470
Teaser Dunkelheit

Nichts als Dunkelheit
Man wuenscht sich keine Gefuehle zu haben
Keinen Schmerz
Keine Erinnerung
Man wuenscht sich den Sonnenschein zu sehen
Tief im Herzen zu sehen
Doch kein Lichtstrahl durchdringt
Die haessliche schmerzende Dunkelheit
Bilder der Vergangenheit
Fressen dich innerlich auf
Machen dich voellig wehrlos
Mit jedem Gedanken stoeßt es dir
Einen brennenden Speer ins Herz
Und du loeschst es mit deinen Traenen
Doch mit jeder Traene
Verlierst du die Erinnerung
An die Menschen die dich lieben
An die Waerme der Liebe
Du verlierst die Hoffnung
Du bist tod tief in dir drin
Und nur der Schmerz der Dunkelheit
Laesst dich wissen
Dass du am Leben bist
Kommentare 2

Datum
15.02.2008, um 03:03 Uhr
Titel Ich weine
Bild 4f6d307fae7a4027b0956d5db5f24701
Teaser Ich weine.
Nicht aus Trauer, nicht weil ich gluecklich bin.
Ich weine in mich hinein,
lasse mich nicht stoeren,
lasse mir nicht helfen.
Ich scheine gluecklich zu sein,
und doch weine ich.
Es befreit mich von meinem Sein,
von der Ungerechtigkeit.
Es befreit mich
Und
Zerstoert mich zugleich.
Ich mache nichts dagegen,
aendere nichts daran,
ich lasse mich einfach laufen,
ohne Grund,
ohne, das mich etwas anspornt so zu sein.
Ich weine in mich hinein.
Lasst mich alleine,
lasst mich zufrieden,
ich will alleine sein,
alleine weinen,
alleine mich vergessen.
Kommentare 0

Datum
15.02.2008, um 03:03 Uhr
Titel Frei von Aengsten
Bild 1e0ed7bcb5b026a4ed76cf972060cba3
Teaser Frei von Aengsten

Das Leben ist voll mit Aengsten.
Die Angst vorm Leben, vorm Alleinsein, vor Schmerzen und vor dem Sterben.
engste, die sich zu einem Berg tuermen.
Ich moechte frei sein, frei von Aengsten.
Ich besteige den Berg.
Oben angekommen, schaue ich ins Tal.
Ich habe Angst.
Angst davor, loszulaufen, Angst davor meine Arme wie Fluegel auszubreiten, Angst zu fliegen.
Ich nehme allen Mut zusammen und laufe los,
breite meine Arme aus und springe hinab.
Ich fliege - alle Aengste sind wie weggeblasen.
Alles ist auf einmal so unbedeutend, so klein. Eine himmlische Stille, unterbrochen von Rauschen des Windes, der sich um meinen Koerper windet.
Das erste Mal frei von allen Aengsten.
Ich fuehl mich frei wie ein Vogel.
Keine Angst
Keine Angst vor der Landung
Einfach nur frei!
Kommentare 0

Datum
15.02.2008, um 03:03 Uhr
Titel Kalt und Leer
Bild E9b3063caa638f96b5717022616f4862
Teaser Gefuehllos und einsam
kalt und leer
Regen, der sich mit dem Wind vereint
Sonne und Licht tief vergraben
Die Baeume kahl, die Strassen leer
Traenen und Verzweiflung
Angst und Schmerz
Emotional und seelisch total am Boden
Hass und Wut, der in mir zusammen waechst
Gedanken und Erinnerungen,
die tiefe Wunden hinterlassen
tiefschwarze Augen- rauschender Kopf
Ein Tag ohne Anfang
Eine Nacht ohne Ende
Quaelende Fragen
unendliches Verlangen nach Antworten
Stille- stumme Schreie
Hoffnung erloschen
Traeume unerreichbar
So spielt mein Leben
so ist es eben
Kommentare 0

Datum
19.01.2008, um 20:08 Uhr
Titel Bitte Höre
Bild 0c61e4530822b0740fe355c01027b5be
Teaser Oftmals habe ich mich gefragt, warum ich schreibe. Ich weiss es bis heute nicht. Allerdings weiss ich auch nicht, warum ich andere Dinge tue oder unterlasse. Deswegen erwartet bitte keine Antworten auf eure Fragen - ich habe selbst genug. Ich versuche die Vision meines Ichs auszuleben, in meinen Gedichten gelingt mir dies am besten. Natürlich versuche ich nicht, jemandem mein Weltbild aufzudruecken, sondern versuche, den anderen verstehen zu machen, was ich empfinde. Ich danke jedem für seine Interpretation des Lebens.

Bitte Hoere

Bitte hoere, was ich nicht sage! Lass dich nicht von mir narren. Lass dich nicht durch mein Gesicht taeuschen. Denn ich trage tausend Masken, die ich fuerchte abzulegen. Und keine davon bin ich. So zu tun, als ob, ist eine Kunst, die mir zur zweiten Natur wurde, aber lass dich um Gottes Willen dadurch nicht taeuschen. Ich mache den Eindruck, als sei ich umgaenglich, als sei alles sonnig und heiter in mir, innen wie aussen. Als sei mein Wesen Vertrauen und Kuehle, so als koenne ich über alles bestimmen und brauchte niemanden – aber glaub mir nicht! Mein Aeusseres mag sicher erscheinen, aber es ist meine Maske. Darunter ist nichts Entsprechendes. Darunter bin ich, wie ich wirklich bin: verwirrt, in Angst und allein. Aber ich verberge das, weil ich nicht moechte, dass es irgendjemand merkt. Beim bloßen Gedanken an meine Schwaechen, bekomme ich Panik und fuerchte mich davor, mich anderen ueberhaupt auszusetzen. Gerade deshalb erfinde ich verzweifelte Masken, hinter denen ich mich verbergen kann: eine laessige, kluge Fassade, die mir hilft, etwas vorzutaeuschen – die mich vor dem wissenden Blick sichert, der mich erkennen wuerde. Dabei waere gerade dieser Blick meine Rettung. Und ich weiss es. Wenn er verbunden waere mit Angenommenwerden, mit Liebe – das würde mir die Sicherheit geben, die ich mir selbst nicht geben kann. Die Sicherheit, dass ich etwas wert bin. Aber das sage ich dir nicht. Ich wage es nicht. Ich habe Angst davor. Ich habe Angst, dass dein Blick nicht von Annahme und Liebe begleitet wird. Ich fuerchte, du wirst gering von mir denken, dass ich tief drinnen in mir selbst nichts bin und über mich lachen. Und dein Lachen wuerde mich umbringen. Ich habe Angst, dass du das siehst und mich abweisen wirst ... so spiele ich mein verzweifeltes Spiel: eine sichere Fassade außen und ein zitterndes Kind innen. Ich rede daher im gaengigen Ton oberflächlichen Geschwaetzes. Ich erzähle dir alles, das in Wirklichkeit nichts sagend ist und nichts von alledem, was wirklich ist, was in mir schreit. Deshalb lass dich nicht taeuschen von dem, was ich aus Gewohnheit daherrede. Hoere sorgfaeltig hin und versuche zu hoeren, was ich nicht sage – was ich gerne sagen moechte, was ich um den Überlebenswillen rede und was ich nicht sagen kann. Ich hasse Versteckspiele. Ehrlich! Ich verabscheue dieses oberflaechliche Spiel, das ich da auffuehre – ein unechtes Spiel. Ich moechte wirklich echt und spontan sein können – einfach ich selbst, aber du musst mir helfen. Du musst deine Hand ausstrecken, selbst wenn es gerade das Letzte zu sein scheint, das ich mir wuensche. Jedes Mal, wenn du freundlich bist und mir Mut machst, wenn du mich zu verstehen versuchst, weil du dich wirklich um mich sorgst, bekommt mein Herz Fluegel – sehr kleine, bruechige Schwingen – aber Fluegel. Dein Mitgefuehl und die Kraft deines Verstehens machen mich lebendig. Ich moechte, dass du das weisst, wie wichtig du für mich bist, wie sehr du aus mir den Menschen machen kannst, der ich wirklich bin – wenn du willst. Ich wuenschte, du wolltest es. Du allein kannst die Wand niederreissen, hinter der ich mich aengstige. Du allein kannst mir die Maske abnehmen und mich aus meiner Schattenwelt befreien, aus Angst und Unsicherheit, aus meiner Einsamkeit. Uebersieh mich nicht – bitte! Uebergeh mich nicht! Es wird nicht leicht für dich sein. Die Langandauernde Ueberzeugung, wertlos zu sein, schafft dicke Schutzmauern. Je naeher du mir kommst, desto blinder schlage ich zurück. Ich wehre mich gegen das, wonach ich schreie. Meine Hoffnung liegt darin, dass Liebe staerker ist, als jeder Schutzwall. Versuche, diese Mauern einzureissen, mit sicheren, behutsamen Haenden – das Kind in mir ist verletzlich.
Bitte hoere, was ich nicht sage!
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Titel: Behindertenparkplatz | Dauer: 00:00:41
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sputnik schrieb am 04.05.2008, um 10:28 Uhr:

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sputnik schrieb am 23.04.2008, um 09:39 Uhr:

Mittwoch


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BKK schrieb am 18.04.2008, um 15:12 Uhr:



commentsafe.com

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sputnik schrieb am 18.04.2008, um 09:05 Uhr:

hallo


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sputnik schrieb am 17.04.2008, um 09:53 Uhr:

hallosagen


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sputnik schrieb am 16.04.2008, um 11:52 Uhr:

Mittwoch


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sputnik schrieb am 14.04.2008, um 17:06 Uhr:


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kayjoa schrieb am 14.04.2008, um