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kalt, ja eisig fühlt es sich an,
nasses wasser - blau in tropfen
läuft dir über die haut..
du schmeckst eisen, es ist kalt dein blut verlässt den körper..
eine figur aus eis die du nun wirst, zerspringt mit einem schlag.
ein kristall senkt sich in dein gesicht..
schauer laufen dir über den körper, du sehnst dich nach den heißen momenten die
dich sonst tauten..
eisig wie das wasser des baches noch vor dem tau geflossen;
so rinnt das blut in strömen lässt leere hüllen schweben...
übrig dein innerer schmerz, der kalt wie eis nur nicht erstarren will
pulsierend der rest deiner seele, die vor dem erfrieren noch träumen mag..
eisig, so kalt fühlt es sich an.
du drehst dich vom licht fließt in den schatten
ein flimmern, das zeigt, was gewesen als hätt' es dich nie gegeben
